Sonntag, 04. Dezember 2022

Information für die Jugendfeuerwehr:

Nach Abstimmung mit unserem Wehrführer, werden wir aus aktuellem Anlass die Übungsdienste der Jugendfeuerwehr aussetzen. Wir melden uns, wenn es wieder losgeht.

Jens Reinhold
Stadtjugendfeuerwehrwart

  • Feuerwehr-Niederkassel

 

Willkommen

 

Bundesweiter Warntag 2022

Bundesweiter Warntag

Der bundesweite Warntag wird jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt.

Dazu werden in ganz Deutschland sämtliche Warnmittel erprobt. Pünktlich um 11:00 Uhr werden zeit- gleich in allen 16 Ländern, in den Landkreisen und in den Kommunen mit einem Probealarm die Warn- mittel wie beispielsweise Sirenen und Lautsprecherwagen ausgelöst. Zudem wird mit der Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes) eine Probewarnmeldung versendet.

Ziel ist es, dass Sie sich mit der Warnung in Notlagen auskennen und wissen, was nach einer Warnung zu tun ist.

Warum werde ich gewarnt?

Weiterlesen

Keine Sirenen mehr zur alarmierung der Feuerwehr

Die Sirenen im Stadtgebiet Niederkassel werden ab sofort nicht mehr für die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr genutzt.

Ursachen hierfür sind u.a. die Flutkatastrophe aus dem letzten Jahr und die aktuell schrecklichen Ereignisse durch den Krieg in der Ukraine, wo immer mehr besorgte Bürger*innen beim Sirenensignal von einem bevorstehenden Luftangriff ausgehen. Somit folgt die Feuerwehr auch dem Vorschlag des nach der Flutkatastrophe 2021 von der Landesregierung NRW installierten "Kompetenzteams Katastrophenschutz“ wonach die Sirenen zukünftig das Alleinstellungsmerkmal für die Warnung der Bevölkerung vor Gefahren und Katastrophen sein soll.

Die über 130 ehrenamtlichen engagierten Frauen und Männer der Freiw. Feuerwehr verfügen zwischenzeitlich alle über einen digitalen Funkmeldeempfänger und können zusätzlich über das Mobiltelefon alarmiert werden.
Es besteht jedoch noch die Möglichkeit, dass bei Großeinsätzen auf Veranlassung der Einsatzleitung der bislang bekannte Feuersirenenalarm (1 Minute Dauerton, zweimal unterbrochen) ertönt.

Den bislang bekannten Probealarm am 2. Samstag eines Monats um 11:15 Uhr wird es nicht mehr geben. Zur Probe werden die Sirenen nur noch bei den landesweiten Probealarmen laufen.

Die Sirenen werden künftig nur noch für die Bevölkerungswarnung genutzt mit dem Sirenensignal "1 Minute auf- und abschwellender Heulton". Das bedeutet, dass das Lokalradio (Radio Bonn/Rhein-Sieg) eingeschaltet werden soll. Hier besteht u.a. die technische Möglichkeit der unmittelbaren Einsprache der Feuer- und Rettungsleitstelle in das laufende Radioprogramm.

Weitere Informationen auch unter:
https://www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/warnung/warnung-warum

Quelle: Pressemitteilung des Fachbereich 3, Stadt Niederkassel

Impfen, statt schimpfen: Einsatzkräfte in Nordrhein-Westfalen rufen zur Corona-Schutzimpfung auf

Die im Katastrophenschutz tätigen Organisationen in Nordrhein-Westfalen unterstützen die Impfkampagne und appellieren an alle Menschen, sich impfen zu lassen. „Die Impfung ist der einzige Weg aus der Pandemie. Unsere zahlreichen ehrenamtlichen Einsatzkräfte im Katastrophenschutz sind zum größten Teil geimpft und sprechen sich für eine Impfung aus“, betonen die sieben Organisationen in Nordrhein-Westfalen in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Als wichtige Säule der Sicherheitsarchitektur und der kritischen Infrastruktur übernehmen die Frauen und Männer der Feuerwehren, der Hilfsorganisationen ASB, Malteser, Johanniter und DRK sowie des Technischen Hilfswerkes und der DLRG Verantwortung für sich und für andere. Über 140.000 ehrenamtliche Kräfte sind in diesen Hilfsorganisationen aktiv und bilden damit eine tragende Säule für die funktionierende Gefahrenabwehr in Nordrhein-Westfalen. Sie alle gehen mit gutem Beispiel voran und zeigen eine sehr hohe Impfbereitschaft, um ihre Aufgaben zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger wahrnehmen zu können.

Jede Impfung hilft, die Pandemie in den Griff zu bekommen. Einer für alle, alle für einen – Solidarität spielt in der Pandemie-Bekämpfung eine entscheidende Rolle. Je mehr Menschen geimpft sind, desto häufiger trifft das Virus auf Menschen, die ein deutlich geringeres Risiko tragen, sich anzustecken und umso schlechter kann es sich ausbreiten. Die hohe Infektiosität der derzeit dominierenden Omikron-Variante sollte für alle Unentschlossenen Anlass genug dazu sein, sich impfen zu lassen. Gemeinsam appellieren die Organisationen im Katastrophenschutz NRW daher: Lassen Sie sich impfen und übernehmen auch Sie Verantwortung für sich und Ihre Mitmenschen.

Gemeinsame Pressemitteilung von 

  • Verband der Feuerwehren NRW (VdF)
  • Arbeiter-Samariter-Bund NRW (ASB)
  • Malteser Hilfsdienst NRW (MHD)
  • Johanniter-Unfall-Hilfe NRW (JUH)
  • Deutsches Rotes Kreuz Nordrhein (DRK Nordrhein)
  • Deutsches Rotes Kreuz Westfalen-Lippe (DRK Westfalen-Lippe)
  • Technisches Hilfswerk NRW (THW)
  • Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Nordrhein (DLRG NR)
  • Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Westfalen (DLRG WE)

Freiwillige Feuerwehr Niederkassel begrüßt 11 neue Wehrkräfte

11 Auszubildende haben am Samstag den Grundlehrgang mit Abschlussprüfung beendet. Jetzt können sie eigenständig in den Einsatz geschickt werden.

Stadtbrandinspektor Heinz Ewald Verwey, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Niederkassel, konnte am Samstag elf neue Feuerwehrkräfte begrüßen. Zuvor hatten die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner nach einer über einjährigen Pandemie bedingten Pause den zweiten Teil des Grundlehrgangs 2018/2019 fortsetzen und diesen mit der Abschlussprüfung beenden können. „Innerhalb von nur 4 Wochen haben die Kameraden und Kameradinnen über 70 Unterrichtsstunden rein ehrenamtlich in Ihrer Freizeit absolviert. Dies war ein großer Kraftakt für die Auszubildenden aber auch für alle Ausbilder“, so Verwey. Geplant und geleitet haben den Lehrgang Grundausbildung BOI Holger Carl und OBM Marcel Eidens.

Der zweite Teil der Grundausbildung

Im zweiten Teil der Grundausbildung, der am Samstag auf dem Gelände des Schulzentrums Nord stattfand, wurden vor allem Grundlagen der technischen Hilfeleistung, des Umgangs mit Gefahrenstoffen und des allgemeinen feuerwehrtechnischen Wissens vermittelt und vertieft. „Bei den Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis standen Themen wie Brandschutz, Atemschutzgeräteträger und ein Sprechfunklehrgang auf dem Ausbildungsplan. Ausgebildet haben Kameraden aus Niederkassel und Alfter. Bei der technischen Hilfeleistung haben die Lehrgangsteilnehmer im Übungseinsatz drei PKWs zerschnitten, die wir von hiesigen Werkstätten zur Verfügung gestellt bekamen“, so Carl.

Die Lehrgangsabsolventen kamen aus der Jugendfeuerwehr oder waren sogar Quereinsteiger, die bisher wenig mit der Feuerwehr zu tun hatten. Mit der erfolgreichen Abschlussprüfung endet die Grundausbildung. Zukünftig werden Antonio Zannino, Alexander Fark, Luca Heising (LE Ranzel), Salahe-Dine Hallal, Alissa Kalinowski, Alexander Klein, Annika Pape (LE Mitte), Kevin Bernard (LE Mondorf), Tobias Schulz, Christian Weißkirchen (LE Rheidt) sowie Justin Leverenz (LE Lülsdorf) in ihren Einheiten in allen Bereichen eingesetzt.

Urkundenübergabe

Bei der Urkundenübergabe sagte Verwey, dass dies jetzt nicht das Ende des Lernens sei. „Das Ende der Grundausbildung ist nicht das Ende des Lernens. Es ist lediglich der Start für weiterführende Lehrgänge auf Kreis und Landesebene“, so der Stadtbrandinspektor. Auch die Vize-Bürgermeisterin Hildegard Seemayer war zur Übergabe der Urkunden an die neuen Wehrkräfte ins Gerätehaus nach Ranzel gekommen. Sie gratulierte den „Neuen“ und dankte den ehrenamtlichen Ausbildern im Namen der Stadt Niederkassel für ihren Einsatz. „70 Stunden und mehr ehrenamtliche Arbeit in der Freizeit sind eine tolle Leistung und verdienen Respekt. Die Stadt Niederkassel ist sehr stolz auf ihre Feuerwehr“, so die Vize-Bürgermeisterin.

Nach der Urkundenübergabe gab es einen kleinen Imbiss, bei dem sich die „Neuen“ bei den „alten Hasen“ Tipps für ihren ersten eigenständigen Einsatz holen konnten.

Notruf-App „nora“ gestartet: Zugang zu schneller Hilfe für Menschen mit Hör- und Sprachbehinderungen

Berlin – Seit gestern gibt es mit der Einführung der bundesweiten Notruf-App „nora“ erstmals die Möglichkeit, Notrufe an die Leitstellen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auch über eine weitgehend barrierefreie App abzusetzen. „Hierdurch werden vor allem Menschen mit Hör- und Sprachbehinderungen in die Lage versetzt, direkt und ähnlich wie in einem Messenging-Dienst mit der jeweils zuständigen Leitstelle in Kontakt zu treten. Bislang war dies nur per Notruf-Fax oder über einen Gebärdendolmetschdienst möglich“, erklärt Carsten Schneider, stellvertretender Leiter von Feuerwehr und Rettungsdienst in Bonn, der das Projekt seit dem Start begleitet hatte. Er ist Mitglied in der Expertengruppe Leitstellen und Notrufe und im Fachausschuss „Leitstellen und Digitalisierung“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der AGBF-Bund.
 
Bei Auslösung eines Notrufes über „nora“ erfolgt zunächst die Ermittlung des Notfallortes, bevor über eine kurze und einfach gehaltene Abfrage festgestellt wird, welche Hilfe benötigt wird. Danach können Hilfesuchende über Chat mit der Leitstelle weitere Details klären und wichtige Hinweise erhalten. „Die Notruf-App verbessert die Situation vieler Menschen mit Hör- und Sprachbehinderungen sehr, indem diese eine direkte Verbindung in die örtlich zuständigen Leitstellen und damit zu schneller Hilfe in Not bekommen“, so Schneider. „Mittel- und langfristig kann so aber auch für den Notruf der zunehmende Trend zu mehr digitaler Kommunikation aufgenommen werden. Wichtig ist deshalb, dass als nächster Schritt nach der Inbetriebnahme nun auch schnell die vollständige Integration in die Technik unserer Leitstellen erfolgt“, ordnet er die Entwicklung ein.
 
„Die App ist ein wichtiger Baustein zum einen für den möglichst barrierefreien Zugang zu Hilfe, zum anderen zur weiteren Digitalisierung der Leitstellen“, erklärt Dr. Christoph Weltecke, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der für den Bereich Leitstellen und Digitalisierung zuständige Vizepräsident dankt allen Beteiligten für die Entwicklung der praxisgerechten App.
 
Die App-Notrufe werden in fast 300 Leitstellen angenommen. Hierdurch wird sichergestellt, dass Hilfesuchende sofort und passgenau die richtige Hilfe bekommen können. Die App „nora“ ist kann in den Stores von Apple und Google kostenfrei heruntergeladen werden und nach einer kurzen Registrierung sofort eingesetzt werden.

Termine

keine Termine vorhanden

Aktuelle Wetterwarnungen

Wetterwarnung für Rhein-Sieg-Kreis :
Es ist zur Zeit keine Warnung aktiv.
0 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 01/01/1970 - 01:00 Uhr

Besucherzahlen

Heute 330

Gestern 780

Woche 4686

Monat 2356

Insgesamt 904663

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.